IMAGE Skincare

Hightech-Pflege aus den USA

IMAGE now – Age later™ 
So bringt IMAGE Skincare die Firmenphilosophie auf den Punkt. Um dieses Ziel zu erreichen, hat sich Janna Ronert, die das Unternehmen 2003 gegründet hat, die ästhetische Medizin zum Vorbild genommen. Für ihre innovativen Ideen wurde sie 2012 von Ernst & Young als „Unternehmerin des Jahres“ ausgezeichnet. Unterstützt wird sie von Ihrem Mann, dem plastischen Chirurgen Dr. Marc Ronert. Als in Deutschland ausgebildeter Chirurg mit jahrelanger Expertise in der ästhetischen Medizin und Mitglied verschiedener Fachgremien verfügt Dr. Ronert über den perfekten Hintergrund, um sich als medizinischer Direktor für IMAGE Skincare weltweit auf die Suche nach den neuesten und effektivsten Wirkstoffen zu begeben. Immer mit dem Ziel, die Cremes und Seren qualitativ zu optimieren. Schließlich arbeitet das Unternehmen Hand in Hand mit renommierten Beauty-Docs und hochqualifizierten Kosmetikerinnen.

„Generell ergänzen sich Kosmetik und ästhetische Medizin“, berichtet Dr. Katrin Lossagk, Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie aus der Praxis Ästhetik in München, die schon seit vier Jahren mit den Produkten von IMAGE Skincare arbeitet. Denn auch eine mit Botox oder Fillern behandelte Haut braucht im Anschluss die richtige Pflege, damit das Ergebnis möglichst lange hält. Viele Produkte werden exklusiv für die Anwendung von Spezialisten entwickelt, weil sie wegen ihrer hohen Konzentration an Aktivstoffen nur von Experten eingesetzt werden sollten. Das von der amerikanischen Behörde FDA (Food and Drug Administration) geprüfte IMAGE Skincare Labor entwickelt Hautpflege mit pharmazeutischem Hintergrund.

Alle Produkte werden nach strengen Kriterien in den USA hergestellt. Die Produkte von IMAGE Skincare gibt es ausschließlich in qualifizierten Arztpraxen, Kosmetik-Instituten und führenden Hotel-Spas. 9 Pflegeserien zu speziellen Hautbedürfnissen wie Anti-Aging, Akne oder Prävention mit insgesamt 90 Produkten werden ergänzt durch eine optimal ausgelegte Produktpalette von Peels, die vom milderen Früchtepeel bis hin zum, nur von Ärzten anwendbaren, TCA-Peel reicht. Bei aller Produktvielfalt steht dabei das Thema „Simplicity“ im Fokus. Mit jeweils drei Produkten ist man für die tägliche Pflege bestens ausgestattet.

Cosmeceuticals
Der Begriff „Cosmeceuticals“ setzt sich zusammen aus den englischen Wörtern „cosmetics“ (Kosmetik) und „pharmaceuticals“ (Medikament). Eingeführt wurde der Begriff von dem amerikanischen Dermatologen Prof. Albert Kligman. Frei übersetzt würde man im deutschen „Kosmetikament“ sagen. Den Produkten wird ein medizinisches Image verliehen. Cosmeceuticals sollen wie Medikamente, individuell auf das Hautbedürfnis des Kunden abgestimmt „verschrieben“ werden. Die Produkte schaffen einen fließenden Übergang zwischen Kosmetik und Medizin. Sie besitzen ein nachgewiesenes, hohes Wirkpotential.

Doch nicht nur der Name macht Cosmeceuticals so erfolgreich. Die Produkte enthalten die höchstmögliche Konzentration an Wirkstoffen, die zugelassen ist, bevor sie als Arzneimittel eingestuft werden. Dadurch haben Sie ein höheres Wirkprofil. Behandlungsergebnisse sind innerhalb kurzer Zeit sicht- und spürbar. Diese Resultate werden durch wissenschaftliche Studien und Produkttests belegt.

Viele Wirkstoffe, die in der letzten Zeit entwickelt wurden, schreibt man inzwischen konkrete biochemische und physiologisch nachweisbare Einflüsse auf die Hautregeneration zu. Hierbei handelt es sich überwiegend um Antioxidantien, Retinoide, Vitamine, Peptide, Extrakte und Substanzen aus pflanzlichen Stammzellen oder Pflanzenkulturen, Stoffe mit hemmender oder anregender Wirkung auf dermale Enzyme, essenzielle Fettsäuren, Arzneimittel (die in der Kosmetik erlaubt sind) und um Spurenelemente. Die Cremes und Konzentrate gelten als Zukunft der Hautpflege und sind aufgrund Ihrer hohen Wirksamkeit sehr beliebt. Zusammenfassend sind Cosmeceuticals also hochwertige Kosmetikprodukte, die unter wissenschaftlichen Aspekten entwickelt wurden und deren Qualität durch Wirksamkeit nachgewiesen wurden.